Geschichte

Die Menschheit begann sich gegen das Feuer zu wehren -
Geschichte der Weiler Freiwilligen Feuerwehr, gegründet im Jahre 1865


Im späten 13. Jahrhundert waren die Zünfte für den Löschdienst verantwortlich und ab dem 14. Jahrhundert saßen Feuerwächter auf den Kirchtürmen. 1851 gab es in Berlin die erste militärisch organisierte Berufsfeuerwehr Deutschlands und ein erster deutscher Feuerwehrtag datiert aus dem Jahre 1853 nach Gründung des Landesverbandes Württemberg. Herrschte jedoch noch im Mittelalter die Ohnmacht vor dem Feuer und fasste man Feuerbrünste noch als Strafe Gottes auf, so formierte sich vom 16. bis zum 17. Jahrhundert bereits der Wille zur Wehr.

In Baden war es Markgraf Karl, der bereits 1715 eine erste Stadtfeuerordnung erließ. 1846 gründete Durlach/Baden eine Feuerwehr, die damit wohl als erste deutsche Freiwillige Feuerwehr angesehen werden kann.

Vom damaligen Ort Weil wurden am 08. März 1865 dem wohllöblichen Großherzoglichen Bezirksamt Lörrach die Statuten einer neugegründeten Freiwilligen Feuerwehr Weil vorgelegt und mit dem Erlass des Badischen Ministeriums des Innern vom 09. Mai 1865 genehmigt. Damit waren die rechtlichen Formalitäten der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Weil am Rhein erfüllt.

Die erste Mitgliederliste der neugegründeten Wehr umfasste drei Abteilungen mit 50 Namen: 18 Steiger, 25 Mann der Spritzenmannschaft und sieben Mann der Demolierabteilung. Erster Kommandant war Friedrich Fidel. Dazu wurden Gottlieb Lienin, Georg Welterlin, Wilhelm Augenstein und Johann Brunner als Verwaltungsrat gewählt.
 

Wie den Statuten zu entnehmen ist, herrschte damals im Corps eine straffe Disziplin. So wurde eine Geldstrafe verhängt, wer bei der Übung oder bei einem Brand "sich nicht zum Dienst gestellt und für sein Ausbleiben nicht die gültige Entschuldigung vorgebracht hat!" - Die damaligen Wehrleute mussten neben ihrer Dienstbereitschaft aber auch einen Obolus in klingender Münze bringen. So hatte jedes Mitglied für Anschaffungen einen Monatsbeitrag von 12 Kreuzern zu entrichten und jeder hatte die Feuerwehrjacke selbst zu stellen. Eine Stunde nach einem Brand oder Übung sollte kein Feuerwehrmann in seiner Dienstkleidung angetroffen werden, sonst gab es 1 Gulden Strafe.

Einige Paragraphen aus einem Erlass des Großherzoglichen Landeskommissär Freiherr von Bodmann zeigen Bestimmungen auf, die für unsere heutige Zeit fast nicht mehr nachvollziehbar sind. So musste ein Brand bei fehlendem Telefon durch Feuerreiter oder Radfahrer gemeldet werden. "Wer bei Brand nicht die öffentliche Hilfe anrief und seinen Brand im Stillen löschte, verfällt in Strafe. Bei Bränden in der Nacht hat jeder seine Lichter - wie hellleuchtende Laternen - anzustecken und der Bürgermeister musste die etwa vorhandenen Straßenlaternen anzünden lassen. Bei Frost müssen Einwohner, die Kesseleinrichtungen besitzen, heißes Wasser für die Spritzen zubereiten und auch Jauche taugt zum löschen."

Kaum gegründet, wusste sich die Weiler Wehr bei Bränden in Basel derart auszuzeichnen, dass mehrheitlich Dankschreiben eingingen. Auch die Gemeinde Riehen dankte per Schreiben für Brandhilfe. Das Hauptzollamt bei der Schusterinsel gestand der Wehr bei Hilfe in Brandfällen sogar einen Betrag von 40 Gulden zu.

Zwei Feuerhaken, zwei Leitern und einige Löscheimer - das war alles, was der Gemeinde Weil bis 1772 als Löschwerkzeuge zur Verfügung stand. Erst 1776 wurde eine eigene Feuerspritze zum Preis von 520 Gulden angeschafft, nachdem man zuvor bei Bedarf die Spritzen aus Lörrach oder Binzen ausgeliehen hatte. Im Jahre 1800 wurde eine neue Spritze gekauft zum Preis von 750 Gulden.

Doch bereits 1882 - wenige Jahre nach der Gründung - war die Wehr der Gemeinde lieb und auch teuer. Diese Tatsache ergibt sich aus einem Kaufvertrag zwischen der Gemeinde Weil und der Feuerlöschspritzenfabrik Grether & Co. in Freiburg. Bestellt wurde eine "komplette Saug - und Druckspritze mit Messingzylinder, eingeschliffenen Rotgusskolben und leicht zugänglichen Ventilen". Laut Vertrag musste die Spritze bei 14 bis 16 Mann Bedienung 360 Liter Wasser pro Minute auswerfen und die Strahllänge musste 36 Meter betragen. Dazu das nötige Zubehör, patentiert von der Lieferfirma und mit einer Garantie von fünf Jahren Dauer. Das Prachtstück hatte jedoch seinen Preis. "frei Station Leopoldshöhe geliefert 2600 Mark". Zahlbar 1400 in bar und der Rest von 1200 Mark unter Berechnung von 5 % Zinsen im Jahr nach Ablieferung der Spritze.

1890 feierte die Weiler Wehr ihr 25 - jähriges Bestehen und "beehrte sich, das Großherzogliche Bezirksamt höflich zu ersuchen, an gegebener Stelle sich zu verwenden, dass die von ihrer Königlichen Hoheit dem Großherzog gestiftetem Ehrenzeichen auch den hiesigen Veteranen zugewendet würden". Um der Bitte Nachdruck zu verleihen, wurde als Datum der Feier der 09. September angegeben, dem Geburtstag Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog.

Die rasche Ausdehnung des Ortes hatte auch einen weiteren Ausbau des Löschwesens zur Folge. Im Februar 1912 wurde eine freiwillige Löschmannschaft für Friedlingen und im Dezember 1921 eine solche für den Ortsteil Leopoldshöhe gegründet. Jeder Ortsteil hatte von da an eine eigene Kompanie mit einem gemeinsamen Oberkommandanten. Zu diesem wurde Gustav Walter gewählt, sein Stellvertreter war Ernst Fehr und Adjudant war Emil Schätzle. Der Bestand der einzelnen Kompanien betrug im Jahre 1922 in Weil 106, in Leopoldshöhe 114 und in Friedlingen 70 Mann. Für die damalige Größe der Gemeinde Weil war dies eine außerordentlich starke Feuerwehr - Grund genug anzunehmen, dass zu jener Zeit der Dienst in der Feuerwehr Ehrendienst bedeutete.

1925 feierte die Freiwillige Feuerwehr ihr 60 - jähriges Bestehen und aus den Protokollen der nachfolgenden Jahre gehen immer wieder Brände verschiedenster Größen hervor.

Während des zweiten Weltkrieges gab es auch für die Weiler Wehr einschneidende Veränderungen. So wurden im Mai 1940 die Wehrmänner als Hilfspolizeibeamte verpflichtet und wenige Tage später wurde die Feuerwehr durch das Amtsgericht als Verein aufgelöst. Durch Einberufung im Krieg war der Bestand der Wehr stark vermindert und so erhöhte sich die Anforderung jedes einzelnen Wehrmannes.

Am 20. Oktober 1943 wurden schließlich auch Frauen in die drei bestehenden Löschzüge der Feuerwehr verpflichtet. Während der Räumung der Stadt war die Wehr mit den verschiedensten Aufgaben betraut. Neben einer Feuerwache mussten unter anderem auch zurückgebliebene Hühner und Hasen eingefangen und versorgt werden, es musste aus den Bäckereien noch vorhandenes Mehl abtransportiert und das Gemüse in den Gärten abgeerntet werden. Natürlich leistete die Weiler Wehr Brandhilfe nach dem Beschuss in Haltingen, wo mangels Wasser zum Teil mit Jauche gelöscht wurde. Lichtblick bei all dieser Mühe war sicher unter anderem auch der Kameradschaftsabend der Gesamtwehr im Mai 1944 im Hotel Hermann. Da hier ein kleines Abendessen auf dem Programm stand, musste jeder 50 Gramm Fleischmarken mitbringen.

Nach dem Einmarsch der Franzosen im April 1945 in Weil, versuchte auch die Wehr wieder zu normalen Verhältnissen zurückzufinden. Dass dies nicht so leicht gelingen konnte, zeigt sich aus einem Protokoll vom Juni 1945. Daraus geht hervor, dass die Sirenen beschädigt waren, Brandalarm musste also durch Trompetensignal ausgelöst werden. Wer ein Fahrrad benutzen wollte, musste in damaliger Zeit eine Fahrradbescheinigung vorweisen. Die Wehrmänner durften im Brandfalle die Räder nur in Uniform benutzen, um Missbrauch zu vermeiden. Die Entnazifizierung machte auch vor den Feuerwehrhelmen nicht Halt. So mussten alle Hoheitsabzeichen entfernt und die Helme schwarz gestrichen werden, um "nichts anstößiges" aufzuweisen. Jede Übung musste bei der Französischen Gendarmerie gemeldet werden und für Übungen wurde schließlich die Verwendung von Betriebsstoff untersagt. Dafür bewilligt die Militärregierung den Feuerwehren bei Einsätzen über drei Stunden an Ernährungszulagen: 100 Gramm Brot, 80 Gramm Fleisch, 12 Gramm Butter, 20 Gramm Käse und 60 Gramm Teigwaren.

Der Neuaufbau der Wehr nach dem Krieg begann 1947, die Mannschaftsstärke war allerdings gemäß Anordnung der Besatzungsmacht reduziert. 1951 wurde der Löschzug Otterbach gegründet und damit verfügte die Weiler Feuerwehr über vier Löschzüge in allen Stadtteilen. Mitte des Jahres 1952 betrug die Mannschaftsstärke 90 Mann, zahlreiche Geräte wurden angeschafft und großen Wert legte man auf die weitere Ausbildung. Übungen wurden abgehalten und der Fahrzeugpark der Wehr wurde stetig vervollständigt.

Es war übrigens die Weiler Feuerwehr, die nach dem Krieg im Ausland wieder erste freundschaftliche Bande knüpfte. So gab es bis Ende der 50er  Jahre erste offizielle Treffen mit den Feuerwehrkollegen aus Hüningen/Frankreich, lange bevor die Jumelage zwischen den beiden Städten über die Grenzen hinweg ins Leben gerufen wurde. Nur wenige Zeit später wurde eine freundschaftliche Verbindung nach Basel hergestellt, Partner war hier die IV. Kompanie der Bezirksfeuerwehr. Und die Auslandsverbindungen gingen weiter. Nachdem der damalige Basler Chemiekonzern Sandoz in Hüningen ein Zweigwerk errichtet hatte und die Sandoz - Werksfeuerwehr gemeinsam mit den Wehrmännern aus Hüningen planten wurden auch die Feuerwehrfreunde der Hüninger aus Weil am Rhein in diese Runde einbezogen. Dies war der erste Schritt zu den später so erfolgreichen Regio - Feuerwehrmärschen.

Im Jahre 1955 - die Wehr zählte damals 95 Aktive -  wurde auch die Altersmannschaft ins Leben gerufen, in der noch heute die Kameraden Aufnahme finden, die aus Altersgründen nicht mehr aktiv in der Wehr dienen können.

In den nachfolgenden Jahren stand die Freiwillige Feuerwehr stets im Dienste und zum Schutz der Bevölkerung an vorderster Front. Sie war da, wenn sie gebraucht wurde und waren es in den früheren Jahren die Einsätze gegen den Kampf gegen das Feuer, so kamen mit der Technisierung unserer Umwelt auf die Wehrleute völlig andere und neue Aufgaben zu. Wo ist der Feuerwehrmann von einst, der mit Leiter und Ledereimer auf die Dächer kroch und mit Wasser den Kampf gegen die Flammen aufnahm? Da kamen die Autos und mit den Autos die Unfälle. Man rief die Feuerwehr wenn es galt, eingeklemmte oder verletzte Personen aus den Autowracks zu bergen. Man ruft heute nach der Feuerwehr, wenn Autos eine Ölspur auf der Straße hinterlassen, man ruft die Feuerwehr, wenn Schiffe im Rhein Öl verlieren (mit oder ohne Absicht) und die Wehrmänner paddelten im Strom mit Muskelkraft, um eine Ölsperre zu legen (heute erfreulicherweise mit Motorboot), und mit den vermehrten Transporten von Chemikalien auf Schiene und Straße ist die Feuerwehr in regelmäßigen Abständen im Einsatz, wenn irgendwo ein Fass, ein Tankwagen oder ein Bahnwaggon leckt und irgendein Pulver oder Brühe austritt.

Der Feuerwehrmann von heute sollte also neben seiner Ausbildung gegen  Rauch und Feuer ein Chemie - Experte sein. Übungshilfe leistet hier nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Werksfeuerwehren mit gemeinsam durchgespielten Notfällen.

Die Geschichte der Weiler Feuerwehr wäre nicht vollständig, ohne die einschneidenden Veränderungen zu erwähnen, die durch die Eingemeindung der Dörfer Ötlingen 1971, Haltingen und Märkt - abgeschlossen im Jahre 1975 - entstanden sind. So kamen die ehemals eigenständigen Wehren aus Ötlingen und Märkt als neue Löschzüge und Haltingen als Abteilung zur Gesamtwehr Weil am Rhein.

Im Jahre 1990 feierte die Wehr ihr 125 - jähriges Bestehen. Die damals 185 Aktiven, bestehend aus sechs Löschzügen und einer Abteilung, wurden vom damaligen Kommandanten und Stadtbrandmeister Albert Fuchs (seit 1972) und seinem Stellvertreter Kurt Weiss geleitet.

Im Februar 1994 wurde Stadtbrandmeister Albert Fuchs in die Altersmannschaft verabschiedet. Sein Nachfolger war Stadtbrandmeister Michael Hack, der die Wehr bis Ende des Jahres 1997 mit seinem Stellvertreter Oberbrandmeister Klaus Gempp führte.

Nachdem Stadtbrandmeister Michael Hack aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt wechselte, übernahm im Januar 1998 Klaus Gempp als Kommandant die Wehr. Stellvertretender Kommandant wurde der Abteilungskommandant der Abteilung Leopoldshöhe Joachim Schleyer.

Im März 1998 wurde Klaus Gempp zum Kommandant befördert und führte mit seinem Stellvertreter Hauptbrandmeister Joachim Schleyer die aktive Wehr. Joachim Schleyer schied im April 2007 aus dem aktiven Dienst der Wehr aus und trat in die Altersmannschaft über. Als Nachfolger wurde Oberbrandmeister Hubert Strohmeier, bisheriger Abteilungskommandant der Abteilung Friedlingen, gewählt.

Die Zeiten änderten sich und es wurde immer schwieriger, das Einsatzniveau der Feuerwehr Weil am Rhein tagsüber zu halten. Ebenso entprachen die Gerätehäuser der vier Kernstadtabteilungen nicht mehr den heutigen Standarts und wurden zudem immer baufälliger.
Die Feuerwehr Weil am Rhein entschied zusammen mit der Stadtverwaltung den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses. Doch bevor das Gerätehaus einfach gebaut wurde, kam eine sehr zeitintensive Planungsphase. Bereits damals war klar, dass zum einen nicht jeder Standort des neuen Gerätehauses geeignet sei - durch eine zentrale Lage sollte jede kleinste Ecke der Stadt binnen der vorgeschriebenen Hilfeleistungsfrist erreicht werden. Die Suche des idealen Standortes verursachte nicht nur so manches Kopfzerbrechen.

Schließlich einigten sich alle Gemien auf den Standort der zukünftigen Abteilung Stadt. Die Wache liegt genau an zwei Bundesstraßen, über die alle Stadtteile binnen weniger Minuten erreicht werden können. Der Standort war gefunden, doch die Planung ging weiter. Um den oben beschriebenen Personalbedarf und den anstehenden Gebäudesanierungen vorzubeugen wurde die Zusammenlegung aller vier Kernstadtabteilungen (Altweil, Leopoldshöhe, Friedlingen und Otterbach) beschlossen. So wurde nicht nur eine personell starke Mannschaft erschaffen, auch das zukünftige Gerätehaus beinhaltet alle heutigen Standarts.

2010 war es endlich so weit. Nach zweijähriger Bauzeit wurde die zentrale Wache fertiggestellt. In einer außerordentlichen Sitzung aller vier Abteilungen im Gemeindehaus wurde abends die Abteilung Altweil, die Abteilung Leopoldshöhe, die Abteilung Friedlingen und die Abteilung Otterbach aufgelöst. Im gleichen Zuge die Abteilung Stadt neu gegründet. Am selben Abend wurde an dieser Sitzung die Führungsstruktur beschlossen und die nötigen Posten gewählt. Zum Abteilungskommandant wurde der ehemalige Friedlinger Abteilungskommandant und stellvertretende Stadtbrandmeister Hubert Strohmeier gewählt. Seine Stellvertreter wurden Daniel Strohmeier und Klaus Müller.

Damit die vielen Aufgaben und Einsätze nicht permanent alle Feuerwehrangehörige belasten, wurde die Abteilung in zwei Löschzüge unterteilt. Die beiden Löschzüge teilen sich in Wochenbereitschaften den Übungs- und Einsatzdienst.

2012 gab es personelle Veränderungen an der Spitze der Abteilung Haltingen. Reinhold Utke, langjähriger Abteilungskommandant beendete seinen aktiven Dienst in der Abteilung. Zu seinem Nachfolger wurde Jürgen Engler gewählt. Reinhold Utke blieb der Feuerwehr noch treu, er übernahm die Stelle des Pressesprechers der Feuerwehr Weil am Rhein.

2015 feierte die Feuerwehr Weil am Rhein ein großes Fest. 150 Jahre Feuerwehr Weil am Rhein war auf den Bannern zu lesen. Das Fest fand im Juli in einem großen Festzelt statt und dauerte vier Tage. An diesen Tagen bot sich ein buntes Programm für Jung und Alt. Bereits zwei Jahre zuvor begann die Planung dieses Festes - das Ergebis: tausende Besucher waren zu Gast und feierten mit uns diesen besonderen Anlass.

Ebenso wurde 2015 eine neue Arbeitsstelle bei der Stadtverwaltung geschaffen. Mit der Stelle "Leiter der Feuerwehr" wurde die Feuerwehr zur selbständigen Abteilung in der Stadtverwaltung. Diese wird von Frank Sommerhalter geführt. Frank Sommerhalter ist seit seinem zwölften Lebensjahr Mitglied der Weiler Feuerwehr.

2017 ist das Jahr der "großen Veränderungen". Nach über 40 Jahren aktiver Dienstzeit verabschiedet sich der Abteilungskommandant Hubert Strohmeier in den wohlverdienten Ruhestand. Hubert Strohmeier war anfangs Abt. Kommandant der aufgelösten Abteilung Friedlingen und zum Schluss Kommandant der Abteilung Stadt. Björn Wissler wird der Nachfolger von Hubert Strohmeier und ist mit seinen 30 Jahren der jüngste Abteilungskommandant in der Geschichte der Abteilung Stadt.
Es hat nicht nur Veränderungen in der Kernstadt gegeben. Christoph Schäuble übernimmt die Führung in der Abteilung Ötlingen. Er ist der Nachfolger von Uwe Sachs, der ebenfalls nach über 40 Jahren aktivem Dienst nicht mehr als Abteilungskommdant zur Verfügung stand.
​Auf der Gesamtwehrebene wurden erstmals zwei stellvertretende Kommandanten auf fünf Jahre Dienstzeit gewählt. Markus Utke und Uli Weber ersetzen Hubert Strohmeier, der auch in der Gesamtwehr als stellvertretender Kommandant tätig war.

Auch heute - nach über 150 Jahren - sieht die Weiler Feuerwehr ihre ernste Verpflichtung in der Devise:


Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr

Einer für alle - alle für Einen

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